Was tun an einem Tag, an dem der Regen wie in Bindfäden fällt,
und auch keine Besserung in Sicht ist. Nach kurzer
„Rücksprache“ mit diversen Wetter-Websites und der Rezeption
kam dann der Entschluss, wir fahren Richtung Westen (obwohl wir
das am nächsten Tag sowieso tun würden), denn nach geschätzten
90km sollte diese Regenwand, die wohl von einem Hurrikan
südlich von Island stammte, endlich aufhören. Gesagt, getan,
und siehe da, es hat tatsächlich geklappt. Allerdings nur für
ein paar Stunden, aber in dieser Situation ist man für jede
Minute dankbar.