13.09. Tag 16 Seydisfjördur

Die kleine Stadt Seydisfjördur mit ihren gut 600 Einwohnern ist umgeben von schneebedeckten, bis zu 1.000m hohen Bergen. Sie liegt idyllisch am Ende des gleichnamigen Fjords. Wir waren bereits vor neun Jahren im Zuge unserer Island-Rundfahrt schon einmal hier und es hat sich fast nichts verändert. Selbst das Wetter war genau so regnerisch wie damals. 

Die malerische Kulisse zusammen mit dem historischen Stadtkern verleiht der kleinen Stadt einen ganz besonderen Charme. Der Ortskern hat viele historische Holzbauten im Stil der 1920er-Jahre aufzuweisen, die sehr schöne Fotomotive bieten.

Vor allem bekannt ist Seydisfjördur für seine Regenbogen-Straße, die wirklich sehr fotogen ist. Es hat eine Zeit gedauert bis man an diesem Foto-Hotspot tatsächlich freies "Schußfeld" für ein Foto bekommt. Die kleine hellblaue Kirche am Ende der Straße ist quasi der künstlerische Hintergrund für ein solches Foto.

 

Heute Mittag ab 12:30 Uhr gab es die traditionelle Pølser-Party mit allerlei Leckereien auf dem Pooldeck. Pølser sind die skandinavische Version eines HotDogs, aber in diesem Fall nur der Aufhänger für eine tolle Party mit allerlei Leckereien und entsprechender flüssiger „Begleitung“

 

Um 13:00 hieß es dann pünktlich Leinen los und wir begannen unsere Reise in Richtung der Orkney Inseln. Ankunft in Kirkwall, der Hauptstadt des Archipels, ist für Montagmorgen um 7:00  Uhr geplant. Das heißt, morgen am Sonntag haben wir einen Seetag.